VirtualBox ist weiterhin meine Lieblingssoftware zum Virtualisieren von Linux-Maschinen. Um mir das Leben damit noch einfacher zu machen starte ich die Systeme per Desktop-Icon.

Dazu einfach eine neue Verknüpfung erstellen, die sich auf folgende Datei beziehen muss:

„C:\Program Files\Sun\xVM VirtualBox\VBoxManage.exe“ startvm „Fedora“

Der Pfad zur VBoxManage.exe kann dabei je nach Installationspfad von VirtualBox variieren. Wichtig ist dem Pfad noch die Option „startvm“ anzuhängen, gefolgt von dem Namen der zu startenden Maschine – in meinem Fall heißt sie „Fedora„.

Richtig gut wird das Ganze, wenn man das System automatisch auch noch im Fullscreen- oder Seamless-Window-Modus (was nun auch mit Windows-Host-Systemen funktioniert) starten lässt.

Aktivieren lässt sich der automatische Start im Seamless-Window oder Fullscreen-Modus in der jeweiligen xml-Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine.

Diese findet sich standardmäßig (bei Vista) unter:

C:\Users\[BENUTZER]\.VirtualBox\Machines\[MASCHINENNAME]\[MASCHINENNAME].xml

Zum Aktivieren den jeweils gewollten Wert auf „ON“ setzen, danach startet die Maschine automatisch im gewählten Modus:

<ExtraDataItem name=“GUI/Fullscreen“ value=“on„/>

oder

<ExtraDataItem name=“GUI/Seamless“ value=“on„/>

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