Ich denke die folgende Grafik spricht für sich selbst:

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Die Leistung von Chrome ist bedeutend besser als die von Firefox oder Safari auf Windows. Während der Test im Safari in weniger als 400ms ausgeführt worden ist, brauchten Safari und Firefox gut 1,5 Sekunden. Kein schlechter Wert, aber Welten entfernt.

Als Benchmark wurde Dromaeo eingesetzt, verglichen wurden die aktuelle Chrome-Version (im Screenshot als Safari/525.13 ausgewiesen) mit Safari 3.1.2 und Firefox 3.0.1 jeweils auf einem Windows Vista PC mit Q6600 (2,4GHz) CPU und 3 GB Ram.

Die Vergleichsdaten lassen sich online abrufen: Dromaeo Vergleich Chrome-FF-Safari

Werbeanzeigen

image Mittlerweile hat Apple mit Version 3.1 die erste finale Version von Safari für Windows veröffentlicht. In einem ersten kurzen Antesten funktioniert (fast) alles tadellos. Nur eins stört: Es gibt noch keine Plug-Ins für die Windows-Variante, die Werbung blockieren können (eben ein Ad Blocker).

Eine Alternative dazu ist eine CSS-Datei, mit der typische Werbefenster ausgeblendet werden. Steven Jay Cohen hat eine eigene Version erstellt, sein Stylesheet veröffentlicht er unter code.google.com/p/adsubtract. Versprochen werden monatliche Updates (allerdings ist die neuste Version vom November).

Die Installation ist denkbar einfach: Die neuste Version laden (momentan AdSubtract-11-2007.zip) und die enthaltenen CSS-Datei in einem beliebigen Verzeichnis entpacken (der Einfachheit halber nutze ich dazu Safari/Plugins).

In Safari in Bearbeiten > Einstellungen > Erweitert >Stylesheet die entpackte AdSubstract.css auswählen.

Fertig. Jetzt wird schon einmal ein großer Teil der Werbung blockiert.