Jetzt auch gezwitschert

27. Februar 2009

Ab gestern online: http://twitter.com/mbiebusch

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Viel Spaß beim folgen!

“And I believe the nation that invented the automobile cannot walk away from it.” Barack Obama

Quelle: http://www.freep.com/article/20090224/NEWS15/90224099
via  http://twitter.com/sixtus

Dank Mario Sixtus bin ich auf den folgenden Ausschnitt aus Zapp gestoßen. Darin wird über die Wirtschaftserfahrungen unseres neuen Bundeswirtschaftsministers zu Guttenberg berichtet.

Trauriges Fazit: Jeder, der schon einmal eine Lohnsteuererklärung verfasst hat dürfte in etwas soviel Wirtschaftserfahrung haben wie unser neuer Bundeswirtschaftsminister. Das Unternehmen, in dem er vor seiner Politikkarriere gearbeitet hat bestand aus drei Angestellten deren Aufgabe es war, das Vermögen der Familie zu verwalten. Und selbst dieses Unternehmen gibt es seit fünf Jahren nicht mehr.

Zapp – Recherche-Chaos: Falsche Behauptungen über neuen Wirtschaftsminister

image In Zeiten der Finanzkrise ist vor allem Angelika Express nicht verlegen nahezu alles was sie haben zu verschenken. So gibt es jetzt folgendes Angebot: Das neue Album “Goldener Trash” bei Amazon kaufen, Bestellbestätigung an den Angelika-Manager Frank schicken und wenn man unter den ersten 100 ist bekommt man einfach so und völlig kostenfrei noch die EP “Ich bin kein Amerikaner” (Digipak) geschenkt. Handeln Sie!

Alles Infos gibt es auch im Angelika Express Blog.

Vor vielen vielen Jahren, in einer Zeit in der es noch Modem-Flatrates gab, war ich einmal Telekom-Kunde und danach nie wieder. Die Service-Qualität war ein Grund viel abstand von diesem Unternehmen zu halten.

Mittlerweile nutze ich, etwas widerwillig, erneut die Dienste des Telekommunikationsriesens. Und wie soll es anders sein, gleich wieder Probleme. Nach meiner Bestellung von Entertain Comfort wurde mir zwar meine Internetleitung freigeschaltet, allerdings bekam ich keine Zugangsdaten. Also Anruf bei der Hotline. Erste Erkenntnis: Eine 0800er Nummer – damit kann ich leben! Zu meinem Erstaunen wurde ich auch gleich durchgestellt, der Mitarbeiter war erstaunlich freundlich und kompetent. Und in der Tat stellte er fest, dass man mir keine Daten geschickt hat kündigte aber an, dies sofort nachzuholen. Zur Überbrückung bot er mir an, dass ich temporäre Zugangsdaten bekäme. Da sagt man nicht nein, und so konnte ich gleich im Anschluss mein Internet nutzen. Zwei Tage später waren dann auch die richtigen Zugangsdaten im Briefkasten.

Mittlerweile sind einige Tage vergangen und ich warte immer noch auf meinen Receiver damit ich auch wieder fernsehen kann. Sicherheitshalber mal einen Anruf tätigen sage ich mir und wähle die Nummer ein weiteres mal. Erneut ein freundlicher Empfang, diesmal mit dem Hinweis, dass man mir nicht helfen könnte und ich mich nicht an die Telekom sondern an T-Home Entertain wenden solle. Die 01805er Nummer wurde mir sofort diktiert. Doch die Mitarbeiterin am Telefon ließ sich nicht lumpen und bot mir sogleich an mich direkt weiterzuleiten.

Wenige Sekunden später bei Entertain angekommen ließ man mich mein Anliegen vortragen und entschuldigte sich erst einmal höflichst. Dass mir das allein nicht weiter hilft weiß man dort auch, und so macht man sich auf Fehlersuche. Nebenbei wurde mir noch gesagt, dass es Softwareprobleme im Kundencenter gäbe und so wie es klang war das sogar wahr. Meine Daten wurden vorsichtshalber überprüft. Bei der Ansicht viel auf, dass die Vertragsdaten so noch nicht stimmten um damit Entertain nutzen zu können. Dies wurde umgehen geändert und nochmal dafür gesorgt, dass alles weitere in die Wege geleitet wird. Auch die elektronische Rechnung wurde direkt für mich aktiviert, so dass dem Fernsehvergnügen nichts mehr im Wege stünde. Und für einen kurzen, netten Plausch war auch Zeit. Kein Vergleich zum alten Service bei dem es galt so viele Anrufer wie möglich pro Stunde zu schaffen. Man verabschiedete sich mit der Frage, ob man mit dem Service trotz der Problemchen zufrieden war – ja, sehr sogar!

Schlussendlich muss ich zugeben, dass der “neue” Service mir ausgesprochen gut gefällt. Man fühlt sich nicht als Störenfried, der schnellstmöglich abgefertigt werden soll. Die Mitarbeiter sind freundlich und kompetent, scheinen sogar Spaß an der Arbeit zu haben und machen mehr als man erwarten würde. Es hat sich definitiv etwas getan bei der Telekom!  Bereut habe ich meine Entscheidung bisher jedenfalls noch nicht.

image Wenn man wie Georg Binder das Web 2.0 entdeckt und gleich aus dem Vollen schöpfen möchte, dann muss man wohl auch über ping.fm stolpern. Ein weiterer dieser Zwo Null (beta) Dienste. Was er macht? Er nimmt Nachrichten, Bilder (und bald Videos) über verschiedene Wege auf, um sie über andere Portale weiter zu verteilen. So kann ich per SMS einen neuen Myspace-Status setzen oder unterwegs per Mail einen neuen Blogeintrag erstellen.

Als Eingangsmedium werden dabei iPhone, SMS und MMS, E-Mail und Instant Messaging sowie 30 Web- und Dekstopanwendungen wie iGoogle, facebook oder Adobe Air unterstützt. Eine WiMo-Anwendung fehlt – ist wohl nicht cool genug dafür 😉

Die Anzahl der ansprechbaren Dienste ist kaum kleiner, alle international bekannten wie twitter, flickr, wordpress, del.icio.us oder myspace sind dabei.

Sendet man nun eine Nachricht an ping.fm lässt sich auch angeben, an welchen der Dienste die Nachricht gehen soll. Ein “@my” sorgt dafür, dass die Mitteilung nur an Myspace geht, nicht aber gebloggt wird. Wem das Angebot an vordefinierten “Triggern” nicht reicht erstellt kurzerhand eigene.

Unterstützt ein genutzter Dienst auch eine Standortangabe, so lässt sich diese mittels “@l” am Ende der Nachricht auch angeben. Sicherlich nur eine Frage der Zeit, bis auch Google Latitude unterstützt wird.

Die Bedienung ist sehr simpel, einfach Dienst auswählen, Login-Daten hinterlegen und schon kann der Spaß losgehen. Nach ein paar Test sieht das Ergebnis gut aus, alle Mitteilungen werden wie gewünscht umgehend weitergeleitet. Lediglich das Versenden per SMS geht mangels deutscher Nummer noch nicht.

Gibt es UFOs?

4. Februar 2009

Diese Frage vollständig zu beantworten dürfte nicht sehr leicht sein. Hinweise auf die Existenz von (wirklich) unbekannten Flugobjekten haben Ende des Jahres jedoch viele hochranginge Regierungsmitglieder verschiedener Nationen gegeben. So weiß exopolitik.org zu berichten:

“Am 12. November 2007 traten im National Press Club Washington DC 15 hochrangige Regierungs- und Militärangehörige vor die Weltpresse und bekundeten ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht. (…)

Im Gegensatz zur 2001 durchgeführten Pressekonferenz des Disclosure Project traten diesmal ausschließlich offizielle Vertreter auf. Die Pressekonferenz fand daher große Beachtung in US-amerikanischen Medien, wird von der deutschen Presse jedoch bislang ignoriert – und das, obwohl auch Repräsentanten der deutschen Nachbarländer Belgien und Frankreich anwesend waren.”

Da diese Aktion durchaus offiziellen Charakter hat und nicht einfach von irgendwelchen UFO-Spinnern abgehalten wurde, hat sie mein Interesse geweckt. Und in der Tat, die Berichte sind mitunter spannend. Sogar CNN, ABC News oder Reuters berichten ausführlich über das Zusammentreffen:

Den vollständigen Artikel gibt es bei exopilitk.org.