image Wer erwartet hat, dass in der zweiten Folge der neuen TV-Werbekampagne endlich etwas verkauft wird, wird enttäuscht. Diesmal ziehen Gates und Seinfeld bei einer amerikanischen Durschnittsfamilie ein und beziehen dort das Zimmer der Tochter. Der Spot ist wieder unter windows.com zu sehen und diesmal sogar lustiger anzuschauen. Eines der Highlights: Gates liest dem Sohn der Familie eine „Gutenacht-Geschichte“ vor, der Sohn fragt „Are there any monsters in the story?“ und Bill antwortet: „Yeah, but it’s ok, there’s a firewall!“.

Hier der Spot in voller Länge auf Youtube – man achte auch auf den Rucksack mit der „W H G III“-Insignien (William Henry Gates der Dritte):

image Für 25 EUR im Monat bietet o2 eine Internetflaterate für die mobile Nutzung via GSM/UMTS (inkl. GPRS und HSDPA) an. Da kommt natürlich die Idee auf diese Flat auch für VOIP zu nutzen. Allerdings schiebt o2 dem einen Riegel vor indem die Nutzung von Sprach-, Video. und VOIP-Diensten laut AGB nicht zum Leistungsumfang zählen.

Das ist zwar schade, aber dennoch funktioniert VOIP über Mobilfunk. Einen Hacken hat die Sache jedoch: o2 behält sich das Recht vor für die Nutzung 9,27 EUR je 1 MB übertragener Daten zu berechnen. Aktuell geschieht dies zwar noch nicht, sollten sie ihre Meinung jedoch ändern kann die Abrechnung noch zwei Jahre später erfolgen – „o2 can do“.

In den USA ist der neue Werbespot für die damit startende Werbekampagne für Microsoft Windows schon zu sehen. Alle anderen können sich den ersten Film bereits jetzt auf windows.com anschauen. Dieser Spot hat in meinen Augen durchaus das Zeug zum Meme, wie die folgenden Ausschnitte beweisen:

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Bill Gates zeigt seine Platin Mitgliedskarte für den  „Shoe Circus“ Discount-Schumarkt.image

The Future. Delicious.

Dabei handelt es sich um den Auftakt einer ganzen Reihe an Werbespots. Den nächten wird es gegen Ende des Monats geben.

Wem der Weg zur Windows-Seite zu weit ist, der findet den Clip (in weitaus schlechterer Qualität) auch auf Youtube:

Ich denke die folgende Grafik spricht für sich selbst:

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Die Leistung von Chrome ist bedeutend besser als die von Firefox oder Safari auf Windows. Während der Test im Safari in weniger als 400ms ausgeführt worden ist, brauchten Safari und Firefox gut 1,5 Sekunden. Kein schlechter Wert, aber Welten entfernt.

Als Benchmark wurde Dromaeo eingesetzt, verglichen wurden die aktuelle Chrome-Version (im Screenshot als Safari/525.13 ausgewiesen) mit Safari 3.1.2 und Firefox 3.0.1 jeweils auf einem Windows Vista PC mit Q6600 (2,4GHz) CPU und 3 GB Ram.

Die Vergleichsdaten lassen sich online abrufen: Dromaeo Vergleich Chrome-FF-Safari

Vor gut einer Stunde wurde Google Chrome online gestellt. Erster Aha-Effekt: Normalerweise gehen bei großen Releases die Downloadserver in die Knie, nicht so bei Google. Aber eigentlich hätte man das auch erwarten können, oder?

Die Installation ist sehr einfach: Setup downloaden, ausführen und überrascht sein, dass man den Installationspfad nicht auswählen kann. Ebenso wenig kann man sich dagegen wehren, dass ein Google Update-Dienst installiert und aktiviert wird. Da werden Erinnerungen an Apples Safari-Distributionspolitik wach. Aus dem Internet Explorer werden Verlauf und Favoriten ebenso wie gespeicherte Passwörter übernommen – leider nicht aus dem Firefox. Schade, denn sogar der Internet Explorer macht dies auf Wunsch.

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Nach der Installation macht Chrome einen guten Eindruck. Die Oberfläche ist sehr funktional aufgebaut und zeigt nur das wichtigste – toll! Und schon bin ich auch auf den ersten Fehler gestoßen: Ich kann über das Touchpad meines Notebooks zwar nach unten scrollen, aber nicht wieder hoch.

Wie zu erwarten ist die Performance des Browsers beim Surfen sehr gut, Webkit sei Dank. Nach einer Stunde macht Chrome dennoch schon einmal Spass.

Sehr nett: Seiten, die lediglich über nicht vertraunswürdigen SSL-Zertifikate verfügen, wird das „https“ in der Adresszeile durchgestrichen:

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Eine vorgeschaltete Warnung wie in allen anderen Browsern wird natürlich auch angezeigt.

Weitere Eindrücke zu Googles neustem Wurf finden sich bei heise online.