…ist eigentlich nicht mehr nötig. Mit der Beta 2 haben neue Funktionen in den IE Einzug gehalten, mit dabei die „Entwicklertools“. Diese sehen auf den ersten Blick dem Firefox-Plugin „Firebug“ sehr ähnlich, und funktionieren auch so.

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So lässt sich das Dom durchsuchen und bearbeiten, ebenso wie CSS-Stile und Javascripte. Der obligatorische Debugger darf natürlich nicht fehlen.

So lässt sich mit dem neuen Internet Explorer wirklich gut entwickeln. Toll!

Ich finde es erstaunlich mit welchem Elan o2 momentan sein Netz weiter ausbaut. Vor einem halben Jahr war erst eine Stadt in meiner unmittelbaren Nähe mit HSDPA ausgebaut, mittlerweile sind es alle (zwei). Und auch in dem Dorf (immerhin 12000 Einwohner), in dem ich wohne, geht der Ausbau weiter.

So kann ich mit seit einigen Wochen über HSDPA freuen mit bis zu 3,6 MBit/s, wie ich mit meinem neuen Handy austesten konnte: Respektable 3,18 MBit/s erreiche ich im Downstream – das ist ungefähr vierfache DSL-Geschwindigkeit. Der Ping liegt dabei zwischen ca. 150 und 250 ms, für eine mobile Funkverbindung ganz passabel.

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Vor einiger Zeit berichtete ich darüber, dass sich Vista theoretisch per SMS aktivieren lassen könnte. Gestern bekam ich dazu einen Kommentar eines Hörgeschädigten, der sich erkundete, ob und wie das funktioniert. Nach Rücksprache mit Microsoft stellte sich dabei raus, dass dies nicht möglich ist. Es ist lediglich möglich, sich den Aktivierungscode während des Aktivierungsprozesses per SMS senden zu lassen. Dank der Hilfe von Georg Binder wurde aber eine alternative Lösung gefunden:

So ist es möglich, die Aktivierung nicht nur automatisch oder per Telefon durchzuführen, sondern auch per E-Mail. Dazu muss der Aktiverungsassistent gestartet (so, als würde man per Telefon aktivieren), und dann die 48-stellige Installations-ID ausfindig gemacht werden. Dabei handelt es sich um die Zahlenreihen unterhalb der Nummern 1 bis 9. Diese muss darauf hin an activate@msdirectservices.com geschickt werden. Von dort wird dann eine E-Mail mit dem Aktivierungscode zugesendet, die ganz normal eingegeben werden kann.

Noch einmal besten Dank an Georg dafür!

Mit dem Firefox ist es Dank vieler Plugins wie Firebug sehr komfortabel Webanwendungen zu testen. Jedoch muss man dabei auch immer wieder zu den verschiedenen anderen Browern wie Internet Explorer und Opera wechseln um sicherzustellen, dass die Anwendungen auch damit korrekt laufen.

Mit dem Firefox-Plugin „IE Tab“ wird dies ein wenig einfacher: Mit dem Plugin ist es möglich, die Browserengine für einzelne Tabs zu wechseln. So kann man weiter mit dem Firefox arbeitet, sich aber auch die Darstellung des Internet Explorers zeigen lassen. Leider funktionieren Tools wie Firebug nicht für die umgewandelten Tabs.

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IE Tab ist auf der Firefox Add-ons Seite erhältlich.

Über fscklog.com habe ich eben ein tolles Video gefunden. Es vergleicht die „unslow“-Werbung für das iPhone mit der Realität – der Unterschied ist extrem. Dass in Werbung viel und oft übertrieben wird ist ansich nichts neues, dennoch halte ich das, was das Video offen legt schon für bedenklich. Würde mich interessieren was passieren würde, wenn dies kein Spot für das iPhone sondern für ein Windows Mobile Gerät gewesen wäre. 😉

Auf der Suche nach einer Möglichkeit Abnutzungserscheinungen meines nächstes Handy zu reduzieren habe ich viele für mich unpassende Varianten gefunden. Angefangen bei Kunststoff- und Silikonhüllen, über Displayfolien im 4er-Pack bis hin zu Handysocken. Alles nicht mein Fall.

Dabei gibt es in den USA eine perfekte Alternative. Sie nennt sich invisibleShield und ist stark artverwand mit den bekannten Displayshutzfolien. Allerdings handelt es sich dabei nicht einfach um eine normale Plastikfolie mit etwas Klebstoff, sondern um eine Militär-Entwicklung, die jetzt dafür verwendet wird um mobile Geräte zu schützen. Der Hersteller Zagg ist dabei so überzeugt von seinem Produkt, dass man eine lebenslange Garantie dazu bekommt. Sollte die Folie verkratzen oder sich abnutzen, bekommt man kostenlosen Ersatz. Am Besten man schaut sich das mal direkt an:

Dabei hat man die Wahl zwischen einfacher Displayfolie oder einem Komplettpaket, mit dem man das ganze Handy schützen kann. Angebracht werden die Folien mit Hilfe einer Flüssigkeit, wie man das vielleicht von Tönungsfolien für Autoscheiben kennt. Nach dem Anbringen sind sie, wie der Name verspricht, nahezu unsichtbar. Sollte man auf den Schutz aus irgendeinem Grund wieder verzichten wollen, lassen sich die Folien mit etwas Mühe rückstandslos entfernen.

Verfügbar sind die Folien für alle möglichen Geräte, von Handys über MP3-Player, Laptops und Navigationsgeräte bis hin zu Uhren.

Die Bestellung ist in den USA im Onlineshop möglich, der Versand ist kostenfrei (auch nach Deutschland!), bezahlt werden kann per PayPal oder Visa-Karte. Und dank gutem Eurokurs habe ich für meinen Displayschutz gerade einmal 8 EUR bezahlt – da können die (schlechteren) Schutzfolien von eBay nicht mithalten.

Apple wirbt ja bekanntlich sehr erfolgreich mit seiner „Hello, I’m a Mac“-Kampagne. Ein nach eigener Aussage frustrierter iPhone-Besitzer hat daraus eine Version mit dem iPhone 3G gemacht. Viel Spaß beim Schmunzeln:

Dass dieser Spot nicht ganz Unrecht hat beweist für mich auch die Tatsache, dass mein 2003er SonyEricsson P800 mehr kann als das erste iPhone konnte – inklusive Touchscreen, nur eben schon vor fünf Jahren.