SpammerVZ

27. Juni 2008

Da sich Stefan Niggemeier momentan etwas vom Alltag erholt, hat Markus Barth die Urlaubsvertretung übernommen. Das Resultat eine Perle wie diese:

Köln. Das Leben als „Spammer“ ist einsam und traurig. Täglich verschickt man Millionen E-Mails, selten bekommt man auch nur eine einzige zurück. Und noch schlimmer: in der öffentlichen Wahrnehmung gilt man als hässliches Furunkel am Hintern der Internetgesellschaft. Eine neue Kontaktbörse schafft da Abhilfe: Bei „SpammerVZ“ können sich Werbemailer registrieren, kennen lernen und dann gegenseitig das Postfach zumüllen. „Eine tolle Idee“, findet Profi-Spammerin „Aalijah_heute_unterwürfig“

Sie hat über SpammerVZ „Honickman“ kennen gelernt und ihm direkt 800.000 Mails geschickt. „Er hat 700.000 zurückgeschickt – da war ich natürlich zunächst etwas enttäuscht, aber vielleicht steigert sich sein Interesse ja noch“, so „Aalijah_heute_unterwürfig“.

Immerhin hat „Honickman“ ihr, obwohl die beiden sich kaum kennen, schon „85% on top Luxury-Rolex“ angeboten. Und wer weiß – vielleicht kauft „Honickman” ihr ja eines Tages mal eine Packung Viaaaagraaaaa ab. Wir wünschen dem jungen Glück alles Gute.

Außerdem neu im Netz: „InternetboykotteureVZ“ (bisher keine eingetragenen Mitglieder)“.

Mehr davon zu finden unter stefan-niggemeier.de/blog

Am 22. Juni 2008 wurde Carlin, wegen Brustschmerzen ins St. John’s Hospital in Santa Barbara, California eingeliefert. Um 17:55 Uhr starb Carlin wegen Herzversagen im Alter von 71 Jahren. Carlin hatte seit längerem immer wieder Herzprobleme und bereits drei Herzinfarkte hinter sich.

Quelle: wikipedia

George Carlin: Warum es uns Menschen gibt? Plastik!

image Als ich zum ersten Mal die Präsentation zu Mobile Me von Apple sah, muss ich zugeben dass ich von den Webanwendungen sehr beeindruckt war. Das Beste daran: Die Frontendtechnologie stellt bei Mobile Me das Framework SproutCore. Nach einigem Gekämpfe habe ich es inklusive Ruby auf meiner virtuellen Ubuntu-Installation zum laufen bekommen und gleich einmal das Tutorial durchgespielt. Das Arbeiten mit dem Framework macht durchaus Spaß.

Ich bin sehr zuversichtlich SproutCore bei meiner nächsten Intranetanwendung einmal richtig ausprobieren zu können – inklusive einem Ruby-Backend.

Wer Ruby bereits inklusive Gems installiert hat, kann an SC mit folgendem Befehl kommen:

sudo gem install sproutcore

Die komplette Installation ist auf der Dokumentationseite zu finden.

Wie ich heute sah, gibt es mittlerweile hier auch ein Tutorial für die etwas trickreichere Installation unter Ubuntu.