Die Vorbereitungen für das Rock im Park dieses Jahr laufen hier bei mir schon auf Hochtouren. Da auch viele Bands auftreten werden, von denen ich noch nicht viel oder auch nichts gehört habe, habe ich mal einen Streifzug durch die MySpace-Seiten der mir unbekannten Künstler gewagt.

Eine wahre Perle dabei war neben Hot Chip und The Infadels die ursprünglich australische Band „Pendulum„, die sich in der Drum’n’Bass-Szene schon einen guten Namen gemacht haben. Bei einem Brett wie „Fasten your Sealtbelts“ auch kein Wunder..! Vor allem die sehr gelungene Mischung aus Eletro und Gitarrenmusik gefällt und erinnert an eine kosequente Apollo 440 Weiterentwicklung. Viel Spaß beim Reinhören!

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Der Titel sagt schon fast alles. Da mir die Planer, die man so findet alle nicht gefallen, habe ich dieses Jahr wieder meinen eigenen gebaut. Highlights:

* Rückseite: Drei Tage Lineup mit Zeiten, sortiert
* Vorderseite: Offizieler Geländeplan von rockimpark.de
* Din A5 – ausdrucken, in der Mitte falten – passt in jede Tasche
* Optimal geeignet, um eingeschweisst zu werden!

Am besten in Farbe ausdrucken, so bleibt der Geländeplan gut lesbar. Viel Spass damit!

Rock im Park Planer 2008 (5mb)

Sollte sich in den folgenden Tagen noch was am Plan ändern, werde ich versuchen das nachzutragen, damit er up-to-date bleibt.

Update (3. Juni): Neu hinzugekommen am Sonntag sind „Airbourne“, am Freitag fällt „Finger Eleven“ aus.

vista-not-connectedEine Unannehmlichkeit trat vor ein paar Tagen bei meinem Notebook auf. Obwohl ein bekanntes WLAN in Reichweite war, verband sich mein Vista nicht mit diesem. Beim Versuch den „Verbindung herstellen“ Dialog zu öffnen tat sich nichts. Nach einem Neustart klappte zwar die Verbindung, aber das Icon unten in der Taskbar behauptete weiterhin stur, dass ich nicht verbunden sei.

Den helfenden Rat fand ich dann auf Technologyquestions.com:

– Kommandozeile als Administrator öffnen (Start > „cmd“ eingeben, Rechtsklick auf cmd.exe und „Als Administrator ausführen“ wählen)
– „netsh int ip reset resetlog.txt“ eintippen (natürlich ohne Anführungszeichen), bestätigen.

Der Rechner muss danach einmal neu gestartet werden und weiß anschließend wieder, wie es um seine Verbindungen steht.

Wer mehr über den Befehl wissen möchte und was er macht, findet die Beschreibung bei Microsoft, KB299357.

VirtualBox ist weiterhin meine Lieblingssoftware zum Virtualisieren von Linux-Maschinen. Um mir das Leben damit noch einfacher zu machen starte ich die Systeme per Desktop-Icon.

Dazu einfach eine neue Verknüpfung erstellen, die sich auf folgende Datei beziehen muss:

„C:\Program Files\Sun\xVM VirtualBox\VBoxManage.exe“ startvm „Fedora“

Der Pfad zur VBoxManage.exe kann dabei je nach Installationspfad von VirtualBox variieren. Wichtig ist dem Pfad noch die Option „startvm“ anzuhängen, gefolgt von dem Namen der zu startenden Maschine – in meinem Fall heißt sie „Fedora„.

Richtig gut wird das Ganze, wenn man das System automatisch auch noch im Fullscreen- oder Seamless-Window-Modus (was nun auch mit Windows-Host-Systemen funktioniert) starten lässt.

Aktivieren lässt sich der automatische Start im Seamless-Window oder Fullscreen-Modus in der jeweiligen xml-Konfigurationsdatei der virtuellen Maschine.

Diese findet sich standardmäßig (bei Vista) unter:

C:\Users\[BENUTZER]\.VirtualBox\Machines\[MASCHINENNAME]\[MASCHINENNAME].xml

Zum Aktivieren den jeweils gewollten Wert auf „ON“ setzen, danach startet die Maschine automatisch im gewählten Modus:

<ExtraDataItem name=“GUI/Fullscreen“ value=“on„/>

oder

<ExtraDataItem name=“GUI/Seamless“ value=“on„/>