Jeder, der sich die Kommentarfunktionen von Seiten wie Computerbase, Heise, Golem oder Winfuture und ähnlichen antut kennt diese saudummen Kommentare. Trolle. Am liebsten sind die mir die „ist besser als…“-Kommentare. Beliebig kombinierbar mit Namen und Marken wie Microsoft, Apple, NVidia, Linux und so weiter.

Aber wie kommt das? Hier greift die Theorie von John Gabriel:

image

So wird aus einer normalen Person wie du ich (vielleicht nicht gerade wie ich 😉 ), zusammen mit der Anonymität des Internets und einer Hörerschaft ein „Total Dickwad“. Also jemand, der viel redet, aber nichts konstruktives zu sagen hat. Um es mal nett auszudrücken.

Wie wahr, wie wahr..

Advertisements

image Mittlerweile hat Apple mit Version 3.1 die erste finale Version von Safari für Windows veröffentlicht. In einem ersten kurzen Antesten funktioniert (fast) alles tadellos. Nur eins stört: Es gibt noch keine Plug-Ins für die Windows-Variante, die Werbung blockieren können (eben ein Ad Blocker).

Eine Alternative dazu ist eine CSS-Datei, mit der typische Werbefenster ausgeblendet werden. Steven Jay Cohen hat eine eigene Version erstellt, sein Stylesheet veröffentlicht er unter code.google.com/p/adsubtract. Versprochen werden monatliche Updates (allerdings ist die neuste Version vom November).

Die Installation ist denkbar einfach: Die neuste Version laden (momentan AdSubtract-11-2007.zip) und die enthaltenen CSS-Datei in einem beliebigen Verzeichnis entpacken (der Einfachheit halber nutze ich dazu Safari/Plugins).

In Safari in Bearbeiten > Einstellungen > Erweitert >Stylesheet die entpackte AdSubstract.css auswählen.

Fertig. Jetzt wird schon einmal ein großer Teil der Werbung blockiert.

Yert hat neulich einen schönen Beitrag auf seinem Blog veröffentlicht: Die 5 Stufen der Windows-Akzeptanz.

Leugnen: „Ich werde nicht wechseln, mein aktuelles Windows kann alles was ich brauche.“

Wut: „Diese Version ist Mist. Microsoft wird zu Grunde gehen. Alle werden zu Linux oder Mac wechseln…“

Verhandeln: „Ich wechsele nach dem SP2 / Ich überspringe dieses Release.“

Depression: „Ich kenn mich damit nicht aus / Alte Hardware funktioniert damit überhaupt nicht.“

Akzeptanz: „Die Version ist ganz in Ordnung.“

Der Artikel in englischer Sprache ist hier zu finden. Ich bin sicher, dass die Huldigungen von Windows 7 auch in Kritik umschlagen werden. Und am Ende findet man es dann ja doch wieder „ganz in Ordnung“.

Das VirtualPC-Image mit dem Internet Explorer 8 von Microsoft wird standardmäßig mit einer eigenen Wallpaper ausgeliefert. Wem sie gefällt findet sie in Originalgröße nach Klick auf das Thumbnail!

Die Grafik ist zwar im Original quadratisch, kann aber einfach auf die gesamte Bildschirmbreite gestreckt werden und sieht dann schick aus.

Wer erinnert sich nicht noch an die Szene aus Star Trek V, in der Scotty versucht über die Maus mit dem Computer zu sprechen:

image

Damals fanden wir das lustig – heute ist es Realität! So sieht es nämlich aus, wenn man in eine USB Notebook Maus ein VOIP-Telefon einbaut:

image
(Bildquelle: urdeal.de)

Gebaut wird das Stück futuristische Hardware von Targus. Mit 25 – 60 EUR ist man dabei. „Computer? Computer!“

Letzte Woche wurde ich von dem IT Junior Consultant evilhomer angesprochen mit der Frage, ob er eine abgewandelte Version von dem Energy Sidebar Gadget erstellen dürfe. Sein Plan war es die Batterie endlich quer darzustellen. Sehr zu meiner Freude ist das Gadget ab jetzt online.

Folgende Features sind in der Version 2.0.0.0 vorhanden:
– Warnanzeige und -töne wie bei Version 1
– Konfigurierbares Theme (Klassisch und 3D)
– Konfigurierbare Prozentanzeige (immer anzeigen / mouseover) imageimage
Der Download ist aus der Windows Live Galery möglich.

Auf workspace.officelive.com kann man seit einigen Tagen die Beta von Workspace testen – solange man es nicht mit dem IE 8 versuchen will:

image

Also doch lieber mit dem Firefox probieren 😉