Apples Preispolitik

27. Juni 2007

Obwohl ich weiterhin ein Freund der hippen Marke mit dem Apfel bin, habe ich mich intensiv mit Vista anfreunden müssen können. Apple nämlich lieferte mir einen unglaublichen guten Grund ein Windows-Notebook zu kaufen:

Fest entschlossen mir eins der schicken neuen MacBooks zu kaufen scheiterte ich an dem Versuch mir die Basisversion mit optionalem SuperDrive zu ordern. Ein Brenner, wie er in jedem noch so billigen Windowsgerät Standard ist. Bei Apple allerdings unmöglich. Will man ein besagtes Gerät mit SuperDrive haben, muss man die nächst höhere -und nicht unwesentlich teurere – Version kaufen. Und bezahlt eine schnellere CPU sowie eine größere Festplatte gleich mit. Macht genau 200 EUR mehr. Schade eigentlich, bei dem alten MacBook konnte man auch die ansonsten völlig ausreichende Basis noch auf Windows-Brenn-Standard (das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!) aufrüsten.

Den Artikel schreibe ich übrigens gerade auf einem schwarz-glänzendem Samsung R20 Aura. Auf Leopard hätte ich mich wirklich gefreut – aber nicht zu dem Preis. Hoffen wir dass mit der nächsten Überarbeitung seitens Apples die ComboDrives (nurLeser) endlich der Geschichte angehören.

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